Lesungen, Vorträge, Buchvorstellungen


Wir sind Gefangene im Festzelt des Lebens

Lesung mit Hubert Forscht

Mittwoch, 17.04.19 19:30 Uhr

 

 

Der Forchheimer Kulturpreisträger Hubert Forscht kommt am Mittwoch, den 17.04.19 um 19.30 Uhr zu einer Lesung in die Stadtbücherei Forchheim. Er wird Ausschnitte aus seinem Hörbuch „Wir sind Gefangene im Festzelt des Lebens" vortragen, aber auch Gedichte und andere „Festschriften" aus seiner bis heute andauernden Gefangenschaft in diesem „Festzelt des Lebens". Außerdem wird er in Original Forchheimer Hochdeutsch nachweisen, dass es in diesem Gefängnis wunderschön ist, zumal auch Bier gereicht wird. Die stilistischen Helfershelfer sind u. a. Karl May, Franz Kafka, Tom Jones und James Brown. - Es könnte durchaus heiter werden!

Der Eintritt beträgt 8 €, der Vorverkauf läuft in der Stadtbücherei Forchheim.

 

 


„Auf nach Irgendwo“ Lesung mit Simone Veenstra

am 22.05.2019 um 19:30 Uhr

Die in Forchheim aufgewachsene Simone Veenstra kommt am Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 19.30 Uhr zu einer Lesung in die Stadtbücherei Forchheim. Ihr im Januar erschienener neuester Roman „Auf nach Irgendwo“ erzählt die Geschichte vom alten Jakob, der mit seinem umgebauten VW-Bus, einigen überholten Straßenkarten und einem Monatsvorrat an Instantkaffee auf der Straße unterwegs ist. Sein Ziel: in Tschechien historische Dampflokomotiven zu fotografieren. Auf einer Raststätte liest er Miro auf, einen schweigsamen Jungen, der aus Alltagsgeräuschen Soundschleifen komponiert und die verschollene Jugendliebe seiner Großmutter aufspüren will. Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf die abenteuerliche Fahrt nach Osten. Auf dem Rückweg um einige Erfahrungen reicher, machen die beiden Helden in Ebermannstadt halt. Hier fährt der Zugenthusiast Jakob mit dem berühmten Bubikopf auf der von der Dampfbahn Fränkische Schweiz e.V. betriebenen Bahnstrecke nach Behringersmühle. Und daneben löst sich hier ein großes Geheimnis aus Jakobs Vergangenheit auf.

Die vielseitige Autorin Simone Veenstra studierte Film, Theater und Literatur. Gemeinsam mit Dorothea Martin gründete sie den Independent-Verlag „Das wilde Dutzend“. Heute lebt sie in Berlin und schreibt Romane, Drehbücher, Hörspiele und Texte für Games und Magazine. Für ihre Geschichten geht Simone Veenstra gerne auf Entdeckungstour – in Archiven, Bibliotheken und am liebsten vor Ort. Für den Roman „Auf nach Irgendwo“ erhielt sie 2016 das gemeinsame Aufenthaltsstipendium des Goethe-Institutes Zagreb und des Literaturhauses Pazien "Hiža od besid". Nach 5 Wochen Rechercheaufenthalt in Zagreb und Istrien 2016 legte sie 2017 noch mal eine Recherchereise ein, während der sie exakt die gleiche Route abfuhr wie Ihre beiden Hauptfiguren: rund 3000 Kilometer über diverse Ländergrenzen hinweg (Tschechien, Slowakei, Österreich, Ungarn, Kroatien, Italien) und über die Fränkische Schweiz zurück.

Der Eintritt kostet 8 €, der Vorverkauf startet ab 1. April in der Stadtbücherei.

 

 


7. Philosophisches Nachtcafé zum Thema „Resilienz und Gelassenheit“

Mittwoch, den 05.06.19, 19.00 Uhr

In einer stürmischen Zeit, in der selbst die festen Grundlagen unserer Gemeinschaft ins Wanken geraten, fällt es schwer die Ruhe zu bewahren. Wie gelingt der Schutz vor den Unwägbarkeiten und Risiken des modernen Lebens?

- Das Philosophische Nachtcafé beginnt mit einem Kurzvortrag von Dr. Jens Wimmers, bevor in Kleingruppen miteinander diskutiert wird. Abschließend werden die Ergebnisse im Plenum gesammelt und gegebenenfalls hinterfragt. Alle an der philosophischen Überlegung Interessierten sind eingeladen!

Eintritt frei! Spenden erbeten!

 

 


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